Bali
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Transport

Der Eismann auf dem MofaEssen auf Moped„Need transport?“ Ist eine oft gehörte Frage hier auf Bali. Transport ist hier etwas ganz ganz wichtiges. Alles und jeder braucht früher oder später einen Transport. Und transportiert wird halt mit dem Transportmittel, das man zur Verfügung hat. Mein Favorit ist der Eismann auf dem Mofa. Vor allem weil man hier alles auf ein Mofa zu bekommen scheint, wie z.B. ganze Familien oder Essensstände. Weitere Favoriten: Die zwei Jungs auf den Stahlrohren auf der Ladefläche und die Ladefläche voller roher Eier.

rohe Eier auf der Ladeflächehier die Hühner auf dem VanIm Verkehr bewegt man sich eher Freestyle. Überholen gern nach einem Hupen, egal ob rechts oder links. Und selten zu schnell, vermutlich weil die Straßen hier kaum schnellere Geschwindigkeiten als 50 km/h zulassen.

die Jungs auf der LadeflächeFähre und kleines Ausleger-BootAde war unser Fahrer für 2 Daytrips zu den TempelnEin Päckchen auf dem KopfZu Fuß transportieren Frauen oft ihre Last auf dem Kopf. Insbesondere auf dem Weg zum Tempel, wenn die Opfergaben mitgebracht werden. Aber ich habe auch schon eine Frau mit einem Sack Zement auf dem Kopf gesehen. Das scheint wirklich eine Frauensache zu sein, ich habe hier noch nie einen Mann etwas auf dem Kopf herumtragen sehen.

Angefangen haben wir mit dem Luxus von privaten Fahrern. Das hatte den Vorteil, dass sie sehr einfach zu organisieren waren, obwohl wir uns gar nicht auskannten. Und sie legten wann immer wir wollten einen Fotostopp ein. Für unsere Tempel-Touren hat uns Ade, der Sohn unseres Vermieters, gefahren. Später haben wir dann Gruppen-Touren und den Perama-Bus entdeckt, die zu einem Bruchteil des „privaten“ Preises fuhren und fortan unser Transport der Wahl bei Transfers zwischen Städten war.

Kategorie: Bali

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Ich mag es zu reisen und zu fotografieren. Auf meiner Weltreise und vielen anderen Reisen habe ich einiges erlebt. Darüber schreibe ich in diesem Blog. Mehr über mich findet Ihr unter Über uns und in meinem Google+ Profil.

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